Hochvogel

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06. November 2017 von iljaosthoff
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Vilsalpsee

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03. November 2017 von iljaosthoff
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Blick über die Alpen

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02. November 2017 von iljaosthoff
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Salzach

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01. November 2017 von iljaosthoff
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Über der Stadt

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31. Oktober 2017 von iljaosthoff
Kategorien: City | Schreibe einen Kommentar

Über dem Vilsalpsee

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23. Oktober 2017 von iljaosthoff
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Aussicht

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08. Oktober 2017 von iljaosthoff
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Wasserfall, die 2te…

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22. September 2017 von iljaosthoff
Kategorien: Landschaft | Schreibe einen Kommentar

Wasserfall

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21. September 2017 von iljaosthoff
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Sipplinger Kopf

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20. September 2017 von iljaosthoff
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Hochvogel

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19. September 2017 von iljaosthoff
Kategorien: Landschaft | Schreibe einen Kommentar

Frühaufsteher

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18. September 2017 von iljaosthoff
Kategorien: Landschaft | Schreibe einen Kommentar

Sonnenuntergang

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14. September 2017 von iljaosthoff
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Wasserfall

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12. September 2017 von iljaosthoff
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Bergsicht

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11. September 2017 von iljaosthoff
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Strahlen

Glory

10. September 2017 von iljaosthoff
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Kühe vor dem Viehscheid….

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09. September 2017 von iljaosthoff
Kategorien: Landschaft, Tiere | Schreibe einen Kommentar

Über dem Tal….

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06. September 2017 von iljaosthoff
Kategorien: Landschaft | Schreibe einen Kommentar

Letzte Überlebenden des Sommers….

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05. September 2017 von iljaosthoff
Kategorien: Landschaft | Schreibe einen Kommentar

From above

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09. August 2017 von iljaosthoff
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Aggenstein

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09. August 2017 von iljaosthoff
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Pantheon

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31. Juli 2017 von iljaosthoff
Kategorien: Rom 2016 | Schlagwörter: , , | Schreibe einen Kommentar

Riedberger Horn

Bei dem Regen mal was sonniges 🙂1G0A7673-Pano

27. Juli 2017 von iljaosthoff
Kategorien: Landschaft | Schlagwörter: , , , , , | Schreibe einen Kommentar

In der Nacht

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21. Juli 2017 von iljaosthoff
Kategorien: Rom 2016 | Schlagwörter: , , , | Schreibe einen Kommentar

Colosseum

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18. Juli 2017 von iljaosthoff
Kategorien: City, Reise, Rom 2016 | Schreibe einen Kommentar

Marokko 2017 – Fazit

Für mich war es die erste Reise in ein islamisches Land und dementsprechend neugierig war ich. Marokko ist sicher nicht der Prototyp eines islamischen Landes, aber dafür das einzige, was man im Moment sicher bereisen kann.

Für uns war es eine ganz tolle Reise, mit vielen unvergesslichen Eindrücken, wundervollen Landschaften wie aus 1000 und einer Nacht.

Herausheben möchte ich hier die Leute. Marokkaner sind unglaublich kontaktfreudige und freundliche Menschen, die sehr an einem interessiert sind. Ok, die meistens wollen Dir erstmal einen Teppich oder ein Kamel verkaufen, wenn man aber das abgebogen hat, dann sind sie sehr interessiert an Dir und erzählen auch sehr viel über sich und ihr Land. Ich war noch nie in einem Land unterwegs, in dem ich soviel Kontakt zu Einheimischen gehabt habe und soviel über das Land und die Leute erfahren habe. Zugegebenerweise hatten wir sicher mit unser kleinen Tochter ein Vorteil, aber wenn man sich nicht zu „kontaktmuffelig“ anstellt, wird man schnell interessante Dinge erfahren.

Insgesamt kann ich sagen, daß ich sicher dieses Land nicht zum letzten Mal besucht habe 🙂

Ich hoffe, daß Euch mein kleiner Reisebericht gefallen hat und wenn es Fragen oder Anregungen gibt, gerne hier in den Blog oder per Email schreiben.

16. Juni 2017 von iljaosthoff
Kategorien: Marokko 2017 | Schlagwörter: , , , , , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Marokko 2017 – Tips und Tricks

Disclaimer:

Wir waren die ganze Zeit mit unserem Bussle unterwegs und waren nur auf Campingplätzen und Stellplätzen. Wir waren weder in Hotels noch an der Westküste unterwegs, so daß diese Tips natürlich nur Leuten weiterhelfen, die ähnlich wie wir unterwegs sind 🙂

Photographieren:

In islamischen Länder ist das Photographieren von Personen aus religiösen Gründen nicht gerne gesehen bzw. verboten. So hart wird das nicht gesehen. Es ist uns ein paar Mal auf dieser Reise passiert, daß Personen sich sobald sie uns gesehen haben, weg gedreht haben und die Frauen ihr Gesicht mit einem Schleier verdeckt haben. So etwas sollten man natürlich respektieren! Ansonsten gilt wie überall in der Welt der gesunde Menschenverstand – man sollte vorher die Personen fragen und meistens darf man dann sie auch photographieren – vielleicht gegen eine kleine Entschädigung. Wenn nicht, dann halt nicht 🙂

Wovor wir nur warnen können, ist in den grösseren Städten Schausteller, Artisten oder Wasserträger einfach zu photographieren. Sie verlangen zum Teil horrende Preise für ein Photo (z.T. über 10 Euro) und werden richtig pampig, wenn man den Preis nicht bezahlt. Genauso können wir nur warnen, sie heimlich zu photographieren, da wird die Situation noch schlimmer. Grade in Marrakech kannst Du dieses unverständliche Verhalten bei vielen Touristen leider sehen.

Camping:

Camping ist absolut problemlos in Marokko möglich. Es gibt in den grösseren Städten überall Stellplätze oder Campingplätze. Aber auch auf dem Land findet man meistens ein Platz. Und wenn nicht, Wildcampen ist in Marokko erlaubt 🙂

Auf den Campingplätzen sucht man meistens vergeblich nach europäischen Standards, aber die meisten haben irgendein Klo und meistens auch ein Dusche, allerdings nicht immer rund um die Uhr mit Wasser versorgt und schon gar nicht mit warmen 🙂

Wir waren auch auf Plätzen, die hatten ein kleines Schwimmbad dabei oder ein Restaurant. Ihr solltet wenn Ihr wie wir Anfang des Sommers oder im Sommer unterwegs seid, darauf achten, ob Ihr irgendwo auf dem Platz im Schatten stehen könnt. Die Sonne brezelt erbarmungslos auf die Plätze runter.

Campingführer gibt es über Marokko genug. Wir können eigentlich die Tips der normalen Reiseführer empfehlen, das reicht meistens.

Ernährung/Hygiene/Wasser:

Hier gilt wie überall in diesen Ländern: cook it, boil it or Forget it! 🙂 Koche es, gar es oder vergiss es 🙂 Die Marokkaner haben definitiv einen robusteren Magendarm Trakt als wir Westeuropäer. Deswegen vertragen wir auch nicht alles, was dort angeboten wird. Wir haben konsequenterweise alle rohen Sachen und Salat vermieden (ja, irgendwann kriegt man einen echten Hunger auf Salat 🙂 und den Rest etwas länger gekocht als wir das hier in Europa machen würden. Dafür hatten wir auch keinerlei Probleme mit dem „Marrakech – Express“ 🙂

Wasser haben wir entweder zum Trinken in Supermärkten gekauft oder wenn wir unseren Frischwasser Tank aufgefüllt haben, extra desinifiziert. Wir haben dafür einen UV Stick besorgt, der das Wasser mit UV Licht desinifiziert. Das funktioniert super, nur leider immer nur einen Liter aufs Mal. Da kann man bei einem 40l Tank schon länger sitzen 🙂

Sicherheit:

Es gab den ganzen Urlaub ein zwei Situationen, in denen wir uns nicht wohl gefühlt haben bzw. die Situation etwas brenzlig war. Ansonsten gab es keinerlei Probleme und wir fühlten uns pudelwohl.  Man sollte die üblichen Sicherheitsmassnahmen anwenden und dann kann man sich sicher durch das Land bewegen. Man sollte sich auch an das Land anpassen, von der Kleidung her, aber auch von dem Verhalten und die Dinge so akzeptieren wie sie sind. Schliesslich ist man der Gast in diesem Land!

Die Marokkaner sind sehr hilfsbereit und helfen wo sie können. Dafür muss man auch in Kauf nehmen, daß man an jeder Ecke übers Ohr gehauen wird. Dies ist halt so und es ist nie bös gemeint! Wenn man jemanden beim Schummeln „überführt“, wird meistens nett gelächelt und das wars dann auch.

In grossen Städten wie Marrakech oder Meknes ist das etwas anders. Da wird der Tourist schon berufsmässig ausgenommen und man sollte durch aus auch auf seinen Rucksack oder ähnliche Sachen gut aufpassen.

Handy/Internet:

Es gibt fast überall im Land guten Handyempfang. Bei der Maroc Telekom gibt es verschiedene Handykarten auch mit mobilem Internet. Wir selber hatten das nicht, haben aber einige getroffen, die das benutzt haben und voll zufrieden waren. Die Preise sind moderat, eine Woche Internet 2 Euro.

Sprache:

Es wird in Marokko Arabisch und Französisch gesprochen. Es gibt aber auch genügend Marokkaner die Englisch oder sogar deutsch sprechen. Im Norden des Landes wird auch viel Spanisch gesprochen, so dass man eigentlich mit jeder Sprache weiter kommt 🙂 Zudem sind die Marokkaner sehr kommunikativ, so dass man auch mit Händen und Füssen viel reden kann 🙂

16. Juni 2017 von iljaosthoff
Kategorien: Marokko 2017 | Schlagwörter: , , , , , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Marokko 2017 – Tag 23-25

Marokko

Tag 23-25 – 26.-28.05.2017

Alacant – Buchenberg

1800km

Wir brechen nicht so früh bei den Holländern auf wie wir wollten, wir sind doch schon ganz schön fertig von dem Stress mit der Fähre.

Als wir dann endlich losfahren, lassen wir es gut laufen, so daß wir abends schon kurz in hinter der französischen Grenze auf einen Stellplatz direkt an der Mittelmeer Küste kommen.

Was ein Unterschied zu Marokko! In Marokko sahen wir mal ein oder zwei andere Wohnmobile auf dem Campingplatz, oft auch gar keinen. Hier in Frankreich müssen wir uns den Platz mit 40-50 Weisswand Campern teilen 🙂 Naja, ist ja nur für eine Nacht…

Wir holen uns leckere Pizza, ein kühles Bier und setzen uns an den Strand und geniessen den Sonnenuntergang 🙂

Am nächsten Morgen geht es einigermassen früh los und wieder lassen wir es gut laufen. Auch wenn es mein Geburtstag ist, verbringen wir die meiste Zeit auf der Autobahn. Abends kommen wir in Annecy an, kaufen kurz ein und wollen dann auf einen Campingplatz am See. Hm, irgendwas haben wir falsch gemacht, alle Campingplätze sind voll 🙂

Also fahren wir noch zehn Kilometer weiter an einen Stellplatz. Der liegt auch sehr schön und wir müssen ihn auch nur mir 10 anderen Campern teilen 🙂

Morgens gehts weiter direkt in die Schweiz und komplett einmal durch, bevor wir über Österreich dann unser Heimatstädtchen erreichen 🙂

26. Mai 2017 von iljaosthoff
Kategorien: Marokko 2017 | Schlagwörter: , , , , | Schreibe einen Kommentar

Marokko 2017 – Tag 22

Marokko

Tag 22 – 25.05.2017

La Linea – Alacant

550km

Gegen neun quälen wir uns aus den Betten und wundern uns, was aus unserem verschlafenen kleinen Parkplatz geworden ist. Es ist eigentlich ein riesiger Pendlerparklatz und fast alle Plätze sind durch Berufstätige besetzt worden.

Der Platz liegt 100 Meter neben der Grenze nach Gibraltar. Da wir beide noch nie in Gibraltar waren, beschliessen wir spontan, noch einen kleinen Ausflug rüber zu machen.

Hier sind die Zollformalitäten wirkliche Formalitäten und wir sind in zwei Minuten in Gibraltar. Lustigerweise läuft man hinter dem Zoll über die Startbahn des Flughafen von Gibraltar. Es kommt dann auch gleich ein Flugzeug und wir werden von netten Polizisten hinter eine Absperrung verscheucht, damit es landen kann 🙂

Nach zwei Stunden Sightseeing – es ist alles so anders als in Afrika 🙂 – kehren wir dann zu unserem Auto zurück und fahren auf die Autobahn. 

Wir lassen es laufen und sind am Abend schon in der Nähe von Alicante und stellen uns auf einen kleinen Stellplatz bei einem Bed&Breakfast Place von zwei Holländern. Wir werden sehr herzlich begrüsst und der Platz kommt nach drei Wochen Marokko uns sehr luxuriös vor. 

Wir essen noch schnell etwas und dann geht es ab ins Bett.

 

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25. Mai 2017 von iljaosthoff
Kategorien: Marokko 2017 | Schlagwörter: , , , , | Schreibe einen Kommentar

Marokko 2017 – Tag 21

Marokko

Tag 21 – 24.05.2017

Moulay Bousselham – La Linea

150km

Morgens räumen wir zum letzten Mal auf afrikanischen Boden für diese Reise unser Bussle auf und fahren nochmals in den Ort, um Vorräte zu kaufen.

Leider gibt es den auf dem Campingplatz vorsprochenen Markt nicht oder wir finden ihn nicht 🙂

Wir fahren dann weiter Richtung Tanger. Noch einmal voll getankt, um unsere Dirhams (die einheimischen Währung)  wegzukriegen und dann geht es zum Hafen. 

Dort wollen wir eine von den Schnellfähren kriegen, die in einer halben Stunde nach Europa fahren. Allerdings wir mir erstmal gesagt, daß heute wahrscheinlich keine mehr fährt, ich soll ich zwei Stunden wieder herkommen, dann wüsste man genaueres.

Ok, nach zwei Stunden wissen wir, daß heute von Tanger keine Fähren mehr abfahren, weil der Seegang zu hoch ist. Wir sollen nach Tanger Med fahren, dort würden die grossen Schiffe heute noch fahren.

Gesagt, getan, wir fahren nach Tanger Med auf der landschaftlich sehr schönen Küstenstrasse und kommen im Hafen am frühen Nachmittag an.

Dort geht es zum letzten Mal zu wie in den Souks in Marrakech. Jeder Fährgesellschaft hat einen „Marktschreier“ vor ihrem Häuschen, der einen zu dieser Gesellschaft ziehen will 🙂

Nach kurzer Zeit bin ich stolzer Besitzer der Tickets von einer Fähre, die in zwei Stunden fährt. Also noch locker Zeit, um aufs Schiff zu kommen.

Wir fahren Richtung Zoll und uns schwant sofort Übles – wir sind von der Herfahrt ja auch schon etwas misstrauisch geworden, was die Schnelligkeit des marokkanischen Zolls angeht 🙂

Eine lange Schlange vor der Einfahrt zum Zoll, eine vor der Polizei, einer vor dem Zoll und eine vor dem Fahrzeugscanner lassen aber auch nichts gutes erwarten. Wir warten und warten und die Stimmung sinkt immer weiter, da relativ bald klar wird, wir werden das Schiff nie erreichen. Auch eine nette Nachfrage beim Zoll meinerseits, daß unser Schiff bald fahren wird, wurde mit einem barschen „das ist nicht mein Problem“ beantwortet. Ok, bald sehen wir – immer noch in der Schlange stehend – wie unser Schiff ablegt und fährt. Naja, es wird eine Lösung geben 🙂

1,5 h nachdem unser Schiff abgelegt hat, nach ungefähr vier Stunden Zollabfertigung stehen wir an der Mole, wo unser Schiff ablegen soll. Hm, jetzt ist guter Rat teuer. Kein Offizieller ist da, die drei mitreisenden wissen auch nicht mehr. Irgendwann kommt dann ein Offizieller der Fährlinie und kontrolliert die Tickets. Auf meine Nachfrage, wann die nächste Fähre kommt, meint er in zehn Minuten. Tatsächlich ist nach einer halben Stunden eine Fähre da. Bis wir allerdings an Bord gehen dürfen ist es fast Mitternacht. Hm, eigentlich sollten wir auf die Fähre um 18:30…

Es gibt ein schönes Sprichwort: Europa hat die Uhr, Afrika hat Zeit 🙂

Egal, gegen Mitternacht legen wir ab und wir rollen uns in eine ruhige Ecke in der Fähre zusammen und schlafen sofort ein. 

Gegen zwei Uhr morgens kommen wir in Spanien an und fahren von Bord. Die Schlange an der spanischen Zollabfertigung ist ebenfalls verdächtig lang 🙂 Aber trotz aller Unkenrufe unsererseits sind wir schon um drei Uhr morgens durch den Zoll und fahren in den Nachbarort an den Yachthafen. Da soll es einen Stellplatz für Wohnmobile geben. Wir kommen um halb vier Uhr morgens dort an und nachdem ich den Parkplatzwächter mit verschiedenen Sprachen total verwirrt habe, begiessen noch unsere Ankunft in Europa mit einem halben Glas Wein, bevor wir todmüde ins Bett fallen.

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24. Mai 2017 von iljaosthoff
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